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Ökologie und Umwelt

Es heißt immer, nur was man kennt, kann man auch schützen. Diesen Satz kann ich voll und ganz unterstützen. Aber wie auch beim Tierschutz, ist es wichtig, dass man im Bereicht Umwelt und Natur nicht in die Extreme abgleitet. Unter Ökologie, die ursprünglich die "Lehre vom Haushalt" bezeichnet, versteht man heute einen Teilbereich der Biologie, der sich mit den Wechselbeziehungen der Organismen untereinander und mit ihrer abiotischen Umwelt beschäftigt.

Eine reine Naturlandschaft gibt es in Mitteleuropa in der Form nicht mehr. Seit der Steinzeit prägt der Mensch seine Umwelt durch Jagd und Ackerbau, was bei der Diskussion bedacht werden sollte. Der Mensch ist nun mal ein Teil seiner Umwelt und muss entsprechend mit seinen Bedürfnissen in die Diskussion miteinbezogen werden, will man einen nachhaltigen Umweltschutz.



Termine zum Vogelmonitoring in Niedersachsen

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Kiebitze im Flug An international festgelegten Terminen werden Wasser- und Watvögel gezählt. Das ist wichtig, um einen möglichst guten Überblick über den Bestand zu bekommen. Gerade dort, wo sich viele Wasser- und Watvögel aufhalten, sollten sich deshalb Erholungssuchende wie auch die Jäger auf die Termine einstellen, um das international koordinierte Monitoring nicht zu stören.

 

Viele Speisefische stehen vor dem Aus!

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Bald leere Meere?Gerade in Deutschland gibt es strenge Regularien, wer was und wie viel aus der Natur entnehmen darf, um unseren Nachkommen eine (halbwegs) gesunde Natur zu hinterlassen. Nicht so, wenn es um die Nutzung der Meere geht.

 

Anforderungen an Tierhaltungsanlagen

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Der Druck auf den ländlichen Raum als Produktionsstandtort für die Lebensmittelindustrie ist stark. Bäuerliche Landwirtschaft wie sie noch vor wenigen Jahrzehnten üblich war, ist auf Grund des starken internationalen Wettbewerbs heute nicht mehr rentabel. Dies führt insgesamt zu einer immer stärkeren Intensivierung der Landwirtschaft und damit einhergehend auch zwangsläufig zu immer größeren Produktionsstätten.

 

Neozoen - Einwanderer im Vorgarten

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Damwild Immer mehr Arten wandern in neue Biotope ein. Während sich ein Teil natürlich, bzw. auf Grund von Klimaverschiebungen ausbreitet, wurden, bzw. werden andere vom Menschen bewusst oder unbewusst in alle Erdteile verschleppt. Ein Teil von diesen eingeschleppten Arten schafft es, sich im neuen Biotop eine ökologische Niesche zu sichern und etabliert sich dauerhaft.

 

Stickstoff im Boden

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Nitrat stellt, neben Phosphat, einen erheblichen Belastungsfaktor von Gewässer und Grundwasser dar. Dies begründet sich vor allem, da es als Endprodukt der Nitrifikation negativ geladen ist und so leicht, durch die in dieser Arbeit beschriebenen Prozesse, aus dem Boden ausgewaschen werden kann.

 

Feinstaub

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In den Medien wurde Feinstaub hauptsächlich mit dem bei der Verbrennung entstehenden Ruß gleichgesetzt! Als Feinstaub gelten Schwebepartikel, die bis zu 15  µm groß sind. Im Verlauf einer Gewichtungsfunktion leitet sich letztendlich auch die Bezeichnung PM10 ab, da bei ca. 10 µm genau die Hälfte der Partikeln in die Gewichtung eingehen.  In Deutschland wird der Umgang mit Feinstaub seit Anfang 2005 durch die 22. Verordnung zum Bundesimmissionsschutz-Gesetz (BImSchG) geregelt, welche die europäische Feinstaub-Richtlinie von 1999 in deutsches Recht umsetzt.

 


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