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Start Ökologie und Umwelt Land- und Forstwirtschaft
Land- und Forstwirtschaft

Viele Speisefische stehen vor dem Aus!

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Bald leere Meere?Gerade in Deutschland gibt es strenge Regularien, wer was und wie viel aus der Natur entnehmen darf, um unseren Nachkommen eine (halbwegs) gesunde Natur zu hinterlassen. Nicht so, wenn es um die Nutzung der Meere geht. Hier gibt es zwar, je nach Land bzw. Staatengemeinschaft, Fangquoten und Schutzgebiete, aber die werden auf hoher See kaum überprüft bzw. wirksam durchgesetzt. Inzwischen sind viele der Nutzfischarten so stark in ihren Beständen bedroht, dass ein Fortbestand einzelner Populationen nicht mehr gesichert ist. Es ist also Zeit zu handeln!

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Zur Geschichte der Dampfpflugkulturen in den Privatforsten Arenberg-Meppen

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Folwler'scher Dampfpflug im EleonorenwaldWie auch in anderen Teilen Norddeutschlands begann in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts im Herzogtum Arenberg-Meppen nach den Markenteilungen die Aufforstung der Heide- und Wehsandflächen: Ödland - Land ohne Felder und Wälder. Hervorgegangen  war das Ödland aus der durch das Bevölkerungswachstum zunehmend steigenden Druck und der daraus resultierenden drastischen Übernutzung der Umwelt. Ihnen folgten vegetationsschwache Heideflächen, die wiederum durch Überweidung kahle Sandflächen hinterließen. Diese Sandflächen bedrohten als Wehsande und Wanderdünen die besseren Böden und Siedlungen.

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Landschaft einer emsländischen Niederung im Wandel der Zeit

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Vreeser WiesenAuch wenn für viele Menschen Bäche, Seen, Heide und Moore der Inbegriff intakter Naturlandschaften sind, so gibt es in Mitteleuropa heute keine reinen Naturlandschaften mehr. Alle Landschaftsformen, die wir in Mitteleuropa kennen, sind über eine lange Zeit direkt oder indirekt durch den Menschen geprägt worden. Jede Kulturepoche des Menschen hat die Landschaft, in der sie lebte, geprägt. So hat bereits die Übernutzung der Herden der Großherbivoren in der Steinzeit durch die Jagd zu einer deutlichen Veränderung der Flora und Fauna geführt, weil sich zum Beispiel erst durch das Fehlen der großen Pflanzenfresser die großen Wälder ausbreiten konnten (Bunzel-Drüke, M. (1994), S. 25).

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Stickstoff im Boden

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Nitrat stellt, neben Phosphat, einen erheblichen Belastungsfaktor von Gewässer und Grundwasser dar. Dies begründet sich vor allem, da es als Endprodukt der Nitrifikation negativ geladen ist und so leicht, durch die in dieser Arbeit beschriebenen Prozesse, aus dem Boden ausgewaschen werden kann.

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Anforderungen an Tierhaltungsanlagen

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Der Druck auf den ländlichen Raum als Produktionsstandtort für die Lebensmittelindustrie ist stark. Bäuerliche Landwirtschaft wie sie noch vor wenigen Jahrzehnten üblich war, ist auf Grund des starken internationalen Wettbewerbs heute nicht mehr rentabel. Dies führt insgesamt zu einer immer stärkeren Intensivierung der Landwirtschaft und damit einhergehend auch zwangsläufig zu immer größeren Produktionsstätten.

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Feinstaub

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In den Medien wurde Feinstaub hauptsächlich mit dem bei der Verbrennung entstehenden Ruß gleichgesetzt! Als Feinstaub gelten Schwebepartikel, die bis zu 15  µm groß sind. Im Verlauf einer Gewichtungsfunktion leitet sich letztendlich auch die Bezeichnung PM10 ab, da bei ca. 10 µm genau die Hälfte der Partikeln in die Gewichtung eingehen.  In Deutschland wird der Umgang mit Feinstaub seit Anfang 2005 durch die 22. Verordnung zum Bundesimmissionsschutz-Gesetz (BImSchG) geregelt, welche die europäische Feinstaub-Richtlinie von 1999 in deutsches Recht umsetzt.

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